TmP: Sachsen auf Rang 3

Nach zwei intensiven Turniertagen in Dessau-Roßlau stehen die letzten 24 Teilnehmerinnen für das Finale von „Talente mit Perspektive“ 2015 fest. Vor den Augen der Sichter, Michael Kasch und Eberhard Spissinger aus dem DBB-Trainerstab, kämpften knapp 70 Mädchen in ihren Landesverbands-Teams um die begehrten Tickets für Heidelberg. Diese ergatterten auch vier ChemCats: Anabel Neuber-Valdez, Chiara Schmiedl, Jil Naja König und Eléa Gaba - Herzlichen Glückwunsch!

Cats reisen nach Nördlingen

Mit zwei Auswärtsspielen in Folge beginnt drei Spieltage vor Ende der Hauptrunde in der 1. Damen Basketball Bundesliga der finale Kampf um den Klassenerhalt. Bevor es am kommenden Wochenende im Auswärtsspiel nach Marburg geht, treffen die Sächsinnen am Sonntag in Donau-Ries auf die gastgebenden Angles. Im Nördlinger Ries, wo vor circa 15 Millionen Jahren ein Meteorit einschlug und einen etwa 24 km großen Krater hinterließ, treffen die ChemCats auf den viertplatzierten der Tabelle.

Bigpoint verpasst

Die ChemCats haben es im Duell mit dem unmittelbaren Tabellennachbarn Rhein-Main Baskets verpasst sich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Die Gäste, die verletzungsbedingt dezimiert anreisen mussten entführten trotzdem die zwei Punkte aus der Schloßteichhalle. Nach den verletzungsbedingten Ausfällen ihrer Leistungsträgerinnen Svenja Greunke (Ermüdungsbruch im Fuß) und Jennie Rintala (Kreuzbandriss) schickte Coach Steffen Brockmann nur sieben spielfähige Spielerinnen in die Partie.

Endspurt

Nur noch vier Spieltage sind in der 1. Damen Basketball Bundesliga zu spielen, die Hauptrunde biegt endgültig auf die Zielgerade ein, jeder Sieg ist besonders wichtig. Die ChemCats rangieren aktuell auf Platz neun der Tabelle und treffen am Samstag in der Chemnitzer Schloßteichhalle auf die zehntplatzierten Rhein-Main Baskets.

Niederlage in Saarlouis

Am 18. Spieltag der 1. Damen Basketball Bundesliga ging es für das Team von Vladimir Ivankovic ins Saarland. In einer hart umkämpften Partie entschieden die bis dato drittplatzierten Royals das Spiel am Ende mit 73 zu 60 für sich. Für die Gastgeberinnen schien früh alles nach Plan zu verlaufen, erwischten einen Start nach Maß.

Und täglich grüßt das Murmeltier

Wer kennt sie nicht, die Filmkomödie aus den frühen Neunzigern. Bill Murray als Wetteransager erlebt ein und denselben Tag wieder und wieder. So oder so ähnlich fühlen sich auch die ChemCats mit ihrem Trainer Vladimir Ivankovic aktuell. Die Nacht ist rum, ein neuer Tag beginnt; mit den immer wiederkehrenden Problemen. Wähnte man nach dem Spiel gegen die Halle Lions den Höhepunkt der Grippewelle erreicht, so sah man sich zu Wochenbeginn eines Besseren belehrt.

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