Happy End

Man könnte aber auch sagen: Sonntag frei. 2:0. Achterbahnfahrt reloaded oder einfach Cats erreichen Halbfinale. Egal welche Überschrift verwendet wird, es ist alles zutreffend. Das zweite Spiel der Viertelfinalbegegnung zwischen den ChemCats und den Rhein-Main Baskets hatte alles dabei und war an Spannung, Kampfgeist und Dramatik kaum zu überbieten. Die Vorzeichen waren relativ klar. Ein Sieg würde den Chemnitzerinnen reichen, um in das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft einzuziehen. Eine Niederlage hätte ein drittes und entscheidendes Match am Sonntag vorgesehen. Dementsprechend geprägt begann die Partie.

Viertes Aufeinandertreffen

Am Freitag kommt es um 20 Uhr in der Chemnitzer Schloßteichhalle zur zweiten Viertelfinalbegegnung zwischen den ChemCats und den Rhein-Main Baskets. Es ist das vierte Aufeinandertreffen in dieser Saison. Die Gesamtbilanz zeigt dabei noch eine 2:1 Führung für die Gäste aus Hessen. Während die Basktes in der Hauptrunde noch beide Spiele knapp für sich entscheiden konnten, das letzte Spiel vor Playoff-Beginn erst nach Verlängerung, ging die erste Partie in der ‚best of three’-Serie an die Cats. Mit dem 61:75- Auswärtserfolg konnten die Chemnitzerinnen Spiel eins entführen und haben im Heimspiel nun die große Chance mit einem Sieg in das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft einzuziehen. Davor stehen aber erneut 40 Minuten Schwerstarbeit.

Spielstand 1:0

Was zunächst klingt wie das eine oder andere Ergebnis einer Fußballpartie, ist in Wirklichkeit der aktuelle Zwischenstand in der Playoff-Serie ‚best of three’ – ChemCats 1 – Rhein-Main Baskets 0. Das bedeutet, dass die ChemCats die erste Viertelfinalpartie in Hofheim überraschend gewonnen haben. Nach dem 61:75 Auswärtssieg haben die Chemnitzerinnen nun am Freitag in der heimischen Schloßteichhalle tatsächlich die Möglichkeit mit einem Sieg in die nächste Runde, und somit in das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft einzuziehen. Die Partie im Hessischen glich erneut einer wahren Achterbahnfahrt. Den besseren Start erwischten die Gastgeberinnen.

Tolles TmP-Finale in Heidelberg

ING-DiBa Perspektivkader nominiert - Anja Oehm und Blanca Stammer wurden nominiert
Drei Tage lang Basketball-Action pur. Drei Tage lang Training und Spiel. Drei Tage lang Konzentration und voller Einsatz. Und nicht zuletzt drei Tage lang Spaß. Am Ende dieser drei Tage des Finales von “Talente mit Perspektive” durften sich 24 der 96 angetretenen Youngster des Jahrgangs 2000 (Mädchen) und 2001 (Jungen) darüber freuen, es in den ING-DiBa-Perspektivkader geschafft zu haben. Ein Treffen mit der Damen- oder Herrennationalmannschaft ist im kommenden Sommer die “Belohnung”.

Playoffs beginnen

Der erste Titel der Saison ist vergeben. Wasserburg sicherte sich am vergangenen Wochenende im Finale gegen die gastgebenden Saarlouis Royals den Pokalsieg – Glückwunsch an das Team vom Inn! Nun geht es in den am Samstag beginnenden Playoffs um den zweiten zu vergebenden Titel in dieser Saison. Die besten acht Teams der 1. DBBL kämpfen in den kommenden Spieltagen zunächst um den Einzug ins Halbfinale, um dann im Finale den Deutschen Meister auszuspielen.

High noon in Heidelberg

Nach vier Vorturnieren ist es endlich soweit: Das Finale steht vor der Tür! Vom 4. bis zum 6. April messen sich die 96besten U14-Basketballerinnen und U13-Basketballer Deutschlands im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg. Beim Finalturnier von „Talente mit Perspektive“ geht es um die Nominierung für die ING-DiBa- Perspektivkader 2014. Mit dabei sind die drei ChemCats Lisa Lißner, Anja Oehm und Blanca Stammer.

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