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2003/2004

Geschrieben von ArtDical Werbung. Veröffentlicht in Chronik

Die Übergangslösung Kretzschmar/Goldmann/Arndt auf der Trainerbank weicht der gewollten Dauerlösung Justin Van Orman. Der Amerikaner spielte für die Oregon State University, ehe er nach dem Studium als Co-Trainer an der Uni Texas in El Paso anheuert. An seine Seite wird der Chemnitzer Raoul Scheidhauer als Co-Trainer gestellt.  Getreu nach dem Motto „Aller Anfang ist schwer“ müssen sich das Team und der Neu-Trainer erst aneinander gewöhnen. Im Pokal ist in der zweiten Runde gegen den TSV 1880 Wasserburg Schluss. Mit 63:78 (31:33) zieht man sich gegen den deutschen Vizemeister mit Anstand aus der Affäre. Doch während der Saison fängt sich das Team und kann mit fünf Siegen in Folge eine Serie starten. Erst Nördlingen stoppt den Höhenflug mit einem 63:70. Man sieht sich immer zwei Mal während einer Saison. Im Basketball hat man, dank der Playoffs, die Chance auf ein mehrmaliges Wiedersehen. Nach einem vierten Platz sehen sich die ChemCats dem Fünftplatzierten gegenüber. Und der hieß Nördlingen. Auswärts haben die bayrischen Mädels mit 65:81 keine Chance und im Rückspiel fertigt die Truppe Nördlingen mit 98:51 ab. Playoff-Halbfinale! Doch hier ist gegen Ludwigsburg Endstation. 71:77 und 64:72 lauten die Ergebnisse aus Chemnitzer Sicht.   Währenddessen mischen die Basketgirls in der Regionalliga kräftig mit. Die 14- bis 15- Jährigen stellen mit Abstand das jüngste Team in der dritthöchsten Spielklasse unter Trainer Patrick Bär. In der U16-Meisterschaft wird die ersatzgeschwächte Jenaer Mannschaft mit einem 252:6 nach Hause geschickt.

rlslsb