| 25.05.2010 - Die Zahl 1 und die ChemCats |
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Man unterlag im Spiel 1 in Rotenburg und der Rückstand betrug damals 1. Danach fingen sich die ChemCats schnell wieder und gleich im Heimspiel Nummer 1 gewannen die ChemCats mit 91 Punkten Vorsprung (106:15) und setzten damit ein erstes Ausrufezeichen. Den Gästen aus Bonn gelang damals in der zweiten Halbzeit genau 1 Korb. In der gesamten Hinrunde blieb es auf der Seite Niederlagen bei 1 und kurz vor Weihnachten konnten sich die ChemCats für diese mit einem 90:41 bei Rotenburg revanchieren. Kurz vorher schied man noch nach einem ansprechenden Spiel gegen den Erstligisten Freiburg im Pokal aus, damals fehlte verletzungsbedingt die etatmäßige 1 (Aufbauspielerin im Basketball). Auch in der Rückrunde gab es 1 Niederlage. Am 18. Spieltag verloren die ChemCats in Osnabrück und somit stand es zwischen den beiden Mannschaften im direkten Vergleich 1:1. Das bessere Korbverhältnis für Osnabrück hieß dann am Ende der regulären Saison für die ChemCats „nur“ Platz 2. Zum Auftakt der Play offs unterlagen die ChemCats dann wieder im Spiel Nummer 1, den Hurricanes aus Rotenburg und es gab nicht wenige Skeptiker, die nach dieser Niederlage schon das Saisonende vorhersahen. Doch die Cats kamen stark zurück. Mit einem 82:55 Sieg in Rotenburg und einem 80:61 in Chemnitz, welches ein starkes Comeback nach Halbzeitrückstand beinhaltete, qualifizierten sich die ChemCats für das Finale. Was da noch keiner wusste, genau diese mentale Stärke und damit die Fähigkeit zurückzukommen, sollte in den Play offs die Stärke Nummer 1 der jungen Mannschaft werden. Dort trafen sie auf den Tabellenersten Osnabrück. Gleich in Spiel 1 stahlen sie aber Osnabrück mit einem 60:65 Auswärtssieg den Heimvorteil. Auch in diesem Spiel kamen die Cats nach einem 9 Punkte Halbzeitrückstand zurück und gewannen das Spiel dann zwar knapp, aber am Ende souverän, weil gerade an der Freiwurflinie die Nerven hielten und im letzten Spielabschnitt nur 1 Freiwurf von 8 vergaben. Und das alles ohne Cassady Moore (1), die sich im letzten Halbfinalspiel eine schwere Knöchelverletzung zuzog. Im zweiten Finalspiel hatten die ChemCats Matchball 1 zu Hause. 46:37 lagen die Cats zu Beginn des letzten Spielabschnittes zurück aber wieder kämpften sie sich ins Spiel zurück und glichen kurz vor Schluss aus (53:53). In der Verlängerung behielten die ChemCats die Oberhand, sicherten sich die Meisterschaft und sind somit im Jahr 1 zurück in Liga 1. Vor allem die Verteidigung war der Schlüssel, da waren die ChemCats mit Abstand die Nummer 1 der Liga. Damit hat sich die Mannschaft für eine tolle Saison, aber auch ein ganzer Verein für seine gute Arbeit belohnt. Denn was abseits des Feldes geschah, war der größte Kraftakt. Eine Zahl steht dabei besonders eindrucksvoll für das Engagement und die solide Arbeit. Die Mitgliederzahl im neuen Verein stieg im Verhältnis zum Vorgänger um 111% (Stand: 17.05.10).
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Lasst uns orakeln! Im Jahr 1 nach der Neugründung und den Neuanfang in der zweiten Liga sind die ChemCats zurück in Liga 1. Als jüngstes Team der Liga stiegen sie in die Saison ein. Im ganzen Verein wusste niemand genau wo dies endet. Wie oft die Zahl 1 im Fazit auftritt, ist interessant. Die besondere Beziehung zur Zahl 1 begann schon am Spieltag 1.
