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24.01.2012 - Erst kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu PDF Drucken E-Mail

 

So ist das wenn man mitten im Abstiegskampf steckt. Mit einer 73:71-Niederlagen kehren die ChemCats aus Wasserburg zurück. Dabei zeigten die Cats ein gutes Spiel und boten dem Favoriten fast zu jeder Zeit Paroli.  Selbst ein Neunpunkterückstand ließ die mit einer starken kämpferischen Leistung auftretenden Katzen nicht unterkriegen. Immer wieder kämpften sich ran. Der große Einsatz schlug sich leider auch auf der Foulanzeige nieder, Sami Whitcomb und Melissa Jeltema hatten bereits im zweiten Viertel drei Fouls und mussten die restlichen Spielminuten bis zur Halbzeit auf der Bank Platz nehmen. Dafür sprangen unter Anderem Mary Ann Mihalyi und Kelly Brugman in die Bresche, die für den Halbzeitstand von 35:32 sorgten.

 

Halbzeit zwei bot ein ähnliches Bild. Viele Auf und Abs wechselten sich ab. Eine Vierpunkteführung der Cats konterte Wasserburg eiskalt. Dennoch blieb Chemnitz dran. Beim Stand von 71:71 und noch 21 Sekunden auf der Uhr hat Wasserburg den Ball. Trotz guter Verteidigung findet der Wurf sein Ziel und Wasserburg führt mit Zwei. Sechs Sekunden bleiben den Cats zum Angriff. Das eigentliche Vorhaben, einen Dreier zu werfen, verteidigen die Gastgeberinnen sehr stark, so dass den Katzen nur ein Notwurf aus der Mitteldistanz bleibt, der aber sein Ziel verfehlt. Keine Zeit zum Köpfe hängen lassen, denn bereits am Samstag steht mit Marburg das nächste Spiel auf dem Plan.
Wasserburg - Chemcats 73:71 (35:32)
Daniel (5), Mihalyi (6), Whitcomb (12), Velinovic (0), Jeltema (12), Brugman (18), Heinrich (8), Schnorr (8), Schmidt (2).
 

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