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Cat's News

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04.02.2019

Mixturnier der U10

Die U10 der ChemCats spielte am Sonntag, den 3.2.2019, in der Jugendliga ein Mix Turnier. Unsere Mädchen durften gegen die Limbacher Füchse und gegen die Dresden Titans antreten. Im ersten Spiel stellten sich 12 unserer ChemCats den Limbacher Füchsen entgegen. Es lief gut. Viele Pässe, gute Rebounds, zahlreiche Ballgewinne und ein gutes Zusammenspiel brachten die Minis nach vorn. Alle Mädels waren „gefährlich“ und fast jede konnte punkten! Das Spiel wurde mit 67:35 gewonnen.

Jetzt gab es eine Pause für die ChemCats; die Füchse mussten nun gegen die Titans die nächste Partie bestreiten. Die Dresden Titans hatten wenig Probleme gegen die schon müden Limbacher Füchse. Mit einem Endstand von 103:17 ein deutlicher Sieg.

Die Titans waren aber nicht zu müde, um die ChemCats ordentlich zu ärgern. Die Cats kamen nicht so richtig ins Spiel und es lief wenig zusammen. Ohne große Mühe gewannen die Jungs mit 77:24.

Am kommenden Samstag geht es nochmals zu den Füchsen. Mal sehen, ob die Cats ihre gute Leistung wiederholen können. Trainingsziel in dieser Woche ist für uns das verstärkte Üben von Pässen und Verteidigung!

Das Basketball ein Spiel der Läufe ist – bekamen die Zuschauer beim Spiel unserer Regionalliga immer wieder gezeigt. Zu Gast war der Tabellenführer aus Schwabach.
Zum Spiel: Man konnte vereinfacht sagen die meiste Zeit lief Schwabach vorneweg und Chemnitz hinterher. Zum Glück war dann die Chemnitzer Truppe beim Zieleinlauf wieder vorn.
Chemnitz startet mit 2 schnellen Punkten durch Lilli Frölich. Dann begannen die Läufe. Schwabach zog auf 10:2 davon – Chemnitz konterte bis zum 14:14. Dann konnte Schwabach wieder 6 Punkte am Stück verbuchen – ehe Lotta Kunze mit einem Dreier zum 17:20 da erste Viertel beendete. So ging es auch im 2. Viertel weiter - Hin und her – nach 6 Minuten konnte Chemnitz in Führung gehen, aber Schwabach konterte postwendend ging mit einer 37:34 Führung in die Halbzeit.
Bis hierhin hatte Chemnitz viel richtig gemacht – aber eben nicht alles. Man hielt das Tempo hoch, attackierte immer wieder das Brett und verteidigte agressiv – das schmeckte den Gästen gar nicht. Doch beim defensiven Rebound hatte man große Probleme mit der Physis der Gäste – und immer wieder landeten „Fast-Ballgewinne“ doch wieder bei den Gästen – und diese konnten aus die Situation immer wieder Kapital schlagen.
In der 2. Halbzeit wollte man die Schwächen der 1. Hälfte abstellen und die Kontrolle über das Spiel übernehmen. Soweit der Plan.
Nach 4 Minuten hatten die Gäste mit einem 10:0 Lauf die Führung auf 13 Punkte hochgeschraubt. Doch nach einer Auszeit leitete Jil König mit einem wilden Dreier die Aufholjagd ein. Mit einem 17:6 Lauf der jungen Chemnitzer Truppe war das Spiel wieder offen. 51:53 nach 30 Minuten. Im Schlussviertel blieb es eng. Der Vorsprung der Gäste pendelte immer zwischen 1 und 4 Punkten. Chemnitz verteidigte gut – doch Theresa Heinz konnte immer wieder nach Offeniv-Rebound punkten. 2 Minuten vor Schluss ist Chemnitz auf einen Punkt dran. Doch 3 mal lässt man die Chance liegen in Führung zu gehen. So konnte Anna Furmann die Gäste wieder mit 3 Punkten in Front bringen. Doch auf der Gegenseite kann Marlene per And One Korbleger ausgleichen. Da beiden Teams dann nichts mehr gelingt gibt es Verlängerung.
Zu Beginn der Verlängerung musste dann Marlene Reimann verletzt vom Feld – bis dahin der Motor des Chemnitzer Spiels. Und Schwabach startet mit einem 7:2 Lauf in die Verlängerung. Jetzt übernahm im Angriff Rebekka Kalaydjiev die Initiative und brachte ihr Team in der Verlängerung wieder in Führung. Da auch der letzte Angriff der Gäste erfolglos blieb konnte die junge Chemnitzer Mannschaft einen ganz wichtigen Sieg bejublen.
Insgesamt war es ein glücklicher aber verdienter Sieg für die Chemnitzerinnen. Man agierte als Team und alle Spielerinnen hatten ihren Anteil am Erfolg. Mit dem 3. Sieg aus den letzten 4 Spielen sieht nun auch die Tabellensituation deutlich besser aus. Nächste Woche gastiert man bei Jahn München – das zur Zeit sicherlich stärkste Team der Liga.

Von Thomas Seltner

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