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22.01.2019

Zuversichtlich in die U10-Spiele trotz Niederlage gegen die Niners

Am 20.01.2019 startete die U10-Mannschaft der ChemCats zu zwei Spielen in der Jugendliga männlich nach Leipzig. Leider liefen beide Spiele nicht wie erhofft. Gegen die Niners gab es eine deutliche 73:11 Niederlage. Jedes der Viertel ging klar an die Jungs. Das Tempospiel der Niners sowie zahlreiche erfolgreiche 3er Würfe bildeten die Grundlage für den gegnerischen Erfolg.

Im Anschluss spielten wir gegen den USC Leipzig, doch die Niederlage gegen die Niners war noch nicht aus den Köpfen der kleinen Cats. Erst ab dem 3.Viertel besannen sie sich auf ihre spielerischen Fähigkeiten. Plötzlich klappten Ballgewinne, Rebounds, Korbleger und Würfe! Der Vorsprung der Leipziger schmolz, doch leider kam die Aufholjagd zu spät. Mit 26:43 ging auch dieses Spiel verloren.

"Als Trainer finde ich die Ergebnisse nicht gut, aber es war sehr erfreulich, was unsere Mädchen im letzten Viertel als Leistung abrufen konnten. Dies gibt mir viel Zuversicht für die nächsten Spiele", fasste Trainer Jens Grube den Spieltag zusammen.

Wenn es nicht läuft dann läuft es nicht sagt man ja so gern. Für das WNBL Team der Chemcats ist das im Augenblick leider zutreffend. Wieder zeigte man eine starke Leistung, kam nach einem Rückstand zurück und hatte die Chance das Spiel noch zu drehen – doch wieder fehlte eine Kleinigkeit zur großen Überraschung.
Das Spiel gegen die Berliner startet recht ausgeglichen. Beide Teams suchten ihren Rhythmus und gingen mit einer hohen Intensität zu Werke. Das Team aus Lichterfelde kontrollierte zu Beginn den Rebound und konnte sich das erste Viertel mit 10:13 sichern.Den besseren Start ins 2. Viertel hatte dann die Chemnitzer Mannschaft. Mit einer hohen Intensität in der Verteidigung konnte man die Berliner beeindrucken und das Spiel bis zum 16:17 wieder offen gestalten. Doch dann ging 3 Minuten lang gar nichts mehr und TuS Lichterfelde nutzte die Chance und zog wieder auf 17:26 davon. Doch nach einer Auszeit konnte die Chemnitzer Mannschaft wieder Fahrt aufnehmen. Gute Verteidigung und klare Aktionen im Angriff ermöglichten einen 6:0 Lauf und Partie war wieder offen. Leider konnte man den letzten Angriff nicht stoppen, zwar hatte man nach guter Verteidigung schon die Hände am Ball – doch dieser landetet bei U18 Nationalspielerin Öztürk. Sie konnte mit dem Ertönen der Halbzeitsirene den Vorsprung der Gäste wieder auf 5 Punkte ausbauen.
Der Start ins 3. Viertel verlief nicht gut für die Gastgeberinnen. Neuber-Valdez war schnell mit dem 3. Foul belastet und die Gäste fanden gleich zu Beginn ihren Rhythmus. So wurde der Rückstand nun schnell zweistellig. Das Chemnitzer Team um die starke Elea Gaba investierte viel um dran zu bleiben. Doch im Angriff verstrickte man sich in zu viele erfolglose Einzelaktionen. Die Gäste nutzten die Fehler eiskalt aus und kamen immer wieder zu einfachen Punkten. Am Ende des 3. Viertel führten die Gäste mit 35:48.
Doch wie in fast jedem Spiel konnten die Chemnitzer Mädchen nochmal zulegen. In der Verteidigung agierte man weiter aggressiv Zwang die Gäste zu vielen Fehlern. Insgesamt hatten die Berlinerinnen 28 Ballverluste zu verzeichnen. Und im Angriff agierte man auch wieder konsequenter. So konnte man den Rückstand auf 48:50 verkürzen (37. Minute). Doch die Gäste antworten promt per And-One Korbleger und waren wieder 5 vorn. Auf der Gegenseite konnte Neuber-Valdez mit 2 erfolgreichen Freiwürfen wieder verkürzen. Bis zum 53:55 blieb das Spiel ganz eng. Doch wieder hatten die Gäste eine Antwort parat. Diesmal Doreen Fox, die einen schweren Korbleger traf. Im folgenden Angriff agierte man zu hektisch und verlor den Ball. Diesen Fehler nutzen die Gäste aus und erhöhten zum 53:59 Endstand.
So steht wieder eine knappe Niederlage zu Buche. Über weite Strecken stellte man die Gäste vor große Probleme. Gerade defensiv präsentierte sich die junge Mannschaft sehr gut. Leider verhinderten die eigenen Fehler (Ballverluste, vergebene Freiwürfe, zugelassene Offensiv Rebounds) den möglichen Erfolg. Die Gäste waren sehr konsequent im Nutzen der Fehler und konnten so den eigenen Erfolg sichern.

Von Thomas Seltner

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