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18.01.2019

Heimsieg zum Jahresauftakt

Mit einer starken ersten Halbzeit legten die ChemCats den Grundstein für den Erfolg gegen den Tabellennachbarn. Amanda Davidson hatte dadurch die Möglichkeit Elea Gaba und Swantje Buschbeck gute Einsatzzeiten zu geben, welche beide spielerisch gut genutzt haben. Viel Freude gab es bei den ChemCats über die Auszeichnung zur sächsischen Sportlergala am Wochenende. Die ChemCats erhielten den Nachwuchspreis als bester Talentstützpunkt Sachsens 2018.

Die Serie hält, leider. Auch im Auswärtsspiel bei den AXSE BasCats Heidelberg kehrt das Team von Amanda Davidson ohne Punkte zurück. Über fast die gesamte Dauer des Spiels mussten die Chemnitzer Basketballerinnen einem Rückstand hinterherlaufen. Zwar waren die Katzen immer in Schlagdistanz, für wirkliche Gefahr konnten sie aber am Ende nicht sorgen. Die kurze und einzige Führung im Spiel Mitte des Schlussviertels konterten die Gastgeberinnen mit einem Lauf und entschieden die Partie letztendlich mit 70:61 für sich. Durch die Niederlage mit neun Punkten verlieren die ChemCats auch den direkten Vergleich, was zu Saisonende durchaus noch rächen kann. Aktuell liegen die Sächsinnen auf Rang neun, punktgleich mit Saarlouis auf Rang acht und Heidelberg auf Platz 10. Im Dreiervergleich mit den beiden Teams liegen die Chemnitzerinnen dazwischen.
Im Spiel bei den BasCats war einmal mehr mehr drin. „Wir haben zu viele Rebounds zugelassen. Insbesondere offensiv hat Heidelberg das in ihren zweiten Wurfchancen fast immer in Punkte umgewandelt. Auch die einfachen Würfe müssen wir sicherer verwandeln. Chancen hatten wir genug, diese aber nicht genutzt. Bei den Freiwürfen haben wir auch wieder einige Punkte liegen lassen“, so Trainerin Amanda Davidson nach dem Spiel.
Am Ende ist es die Summe vieler kleiner Fehler, die ein besseres Ergebnis zunichte gemacht haben. Mit der Niederlage bringen sich die Katzen unnötig in Bedrängnis und müssen den Blick eher nach unten als Richtung Playoffs richten. Dennoch hat das Team von Amanda Davidson alles noch selber in der Hand. Am kommenden Spieltag ist der Tabellenletzte zu Gast in der Chemnitzer Schloßteichhalle. Die Halle Lions greifen im Derby bereits zum letzten Strohhalm.

Heidelberg – ChemCats 70:61 (35:30)
Asoro (18), Audere (3), Barkley (4), Gaba, Kalaydjiev, Klerx (0), McQuade (14), Noble (16), Peroche (0), Vidal-Geneve (6).

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